Gestaltung einer Eröffnungsausstellung

Scenographic design

 

Collaboration with Simon Fischer

July 2020

Am 02. Juli 2020 wurde der Studierenden Pavillon auf dem Campus Nord der TU Braunschweig eingeweiht. Die Eröffnung sollte ein erstes Beispiel für die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Raumes darstellen, da der Pavillon für unterschiedlichste Anlässe wie Ausstellungen, Konzerte oder Seminare gedacht ist.

On July 2nd, 2020, the student pavilion was inaugurated on the north campus of the Technical University of Brunswick. The opening was intended to be a first example of the versatile uses of the space, as the pavilion is intended for a wide variety of occasions such as exhibitions, concerts or seminars.

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Die Helfer*innen, der konkrete Aufbau und die Bauzeichnungen standen bei der Ausstellung im Mittelpunkt. 

Durch die halboffene Holzstruktur des Pavillons bietet sich der Einsatz von Flächen an, die von Außen erkennbar sind und neugierig auf das Innere machen. Schnell ist die Idee entstanden, farbige Flächen als Hintergrund für Bilder, Texte und Zeichnungen zu nutzen. Diese geben dem Pavillon eine zusätzliche spannende Farbigkeit und bieten durch die Nutzung verschiedener Farben eine Trennung von einzelnen Themen.

The volunteers and the construction as well as the drawings were the focus of the exhibition.

The semi-open wooden structure of the pavilion makes it possible to use surfaces that are recognizable from the outside and arouse curiosity about the inside. The idea quickly arose to use colored surfaces as a background for images, texts and drawings. These give the pavilion an additional exciting color scheme and, through the use of different colors, offer a separation of individual themes.

Die Ausstellung

The exhibition

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Materialien

Materials

Entschieden haben wir uns für Stoffbahnen auf welchen die Bilder mithilfe von Magneten angebracht werden konnten, da diese einfach wieder abgenommen und erneut verwendet werden können.

Die Stoffbahnen mit den Maßen von 140 x 240 Zentimetern wurden an dem mittig liegenden Dreieck der Dachstruktur mit Anglerschnur befestigt.

Die textilen Wände bilden einen offenen, dreieckigen Innenraum, der unter Einfluss des Windes seine Größe und Position verändert.

Oben und unten sind jeweils schmale Multiplexlatten in einer Lasche eingelassen, um die Flächen aufzuspannen und zu beschweren.

Die natürlichen Farben, der Baumwollstoff, das unbehandelte Holz und das matte, bedruckte Papier, unterstreichen die Natürlichkeit des Ortes.

We decided to use fabrics on which the pictures could be attached with magnets as these can easily be removed and used again.

The lengths of fabric measuring 140 x 240 centimeters were attached to the triangle in the middle of the roof structure with fishing line.

The textile walls form an open, triangular interior that changes its size and position under the influence of the wind.

At the top and bottom, narrow multiplex slats are embedded in a bracket to stretch and weigh down the surfaces.

The natural colors, the cotton fabric, the untreated wood and the matt, printed paper underline the naturalness of the place.